
Der Erlebnisberg Kappe in Winterberg – Outdooraktivitäten für Jung und Alt
Das Planen einer Klassenfahrt ist mitunter nicht ganz einfach. Schließlich gilt es, unterschiedliche Wünsche unter einen Hut zu bringen. Beliebt sind daher Ausflüge in den Freizeitpark, da sich hier zahlreiche Aktivitäten an die Besucher richten. Im Erlebnisberg Kappe im sauerländischen Winterberg erwartet die Gäste viel Spaß und manches actionreiche Abenteuer in der freien Natur.Mal langsam, mal schnell durch den Park
Das erste Highlight des Erlebnisbergs ist sicherlich die Sommerrodelbahn – eine mit Kurven und Brücken versehene Rodelstrecke, die ganzjährig befahren wird und die den Teilnehmer über eine Distanz von 700 Metern ins Tal führt. Sowohl mit Einzel- als auch mit Doppelsitzen kann die rasante Tour in hohem Tempo begonnen werden. Und wer von der einmaligen Fahrt noch nicht genug hat, der darf sich mit einem Lift wieder auf den Berg und somit an den Startpunkt der Strecke bringen lassen – und das Abenteuer noch einmal erleben.Deutlich gemütlicher geht es dagegen im Kappe Express zu. Die kleine Bimmelbahn, die sich natürlich eher an junge Gäste richtet, nimmt ihre Fahrt in der Altstadt von Winterberg auf und bringt die Passagiere in gemächlichem Tempo bis zum Erlebnisberg. Unterwegs kann nicht nur viel Sehenswertes bewundert, sondern über den Lautsprecher auch manch interessante Information rund um die Geschichte des Ortes aufgeschnappt werden – die hier in deutscher und niederländischer Sprache erklingen. Dank der überdachten Waggons und der Panoramafenster lohnt sich eine solche Tour übrigens unabhängig des Wetters. Wer möchte, darf den Express unterwegs an verschiedenen Stationen verlassen.
Auf zwei Rädern ins Glück
Den größten Kontrast zum Kappe Express bietet im Freizeitgelände vermutlich der Bikepark. Auf ihm können sich die Besucher auf eine atemberaubende Abfahrt in das Tal begeben – und zwar auf gerade mal zwei Rädern. Mehrere unterschiedliche Strecken mit variierenden Schwierigkeitsstufen laden die Biker ein, sich hier einen ordentlichen Adrenalinschub abzuholen. Neben den Fahrrädern wird auf der Strecke auch das zum Schutz vor Verletzungen anzulegende Equipment zur Verfügung gestellt. Einige der Routen sollten dennoch nur von Profis befahren werden.Und wer sich nicht in den Bikepark traut, das Geschehen dort aber beobachten möchte, dem sei die Fly-Line empfohlen. Die insgesamt einen Kilometer lange Seilrutsche führt die Teilnehmer kreuz und quer in einer Höhe von bis zu zehn Metern über den Radparcours – und erlaubt damit einen weiten Blick über die nahen Wälder und Berge. Angst haben muss hier niemand: Die Rutsche nimmt lediglich ein Tempo von 12 km/h auf, die gesamte Fahrt darf als gemütlich angesehen werden – und unterscheidet sich damit vom Treiben im Bikepark weniger Meter tiefer.
Hoch in den Wipfeln – und fest auf dem Boden geblieben
Wer die Höhe mag, ist auch abseits der Fly-Line im Erlebnisberg Kappe gut aufgehoben. Vor allem die Panoramabrücke mit ihrem mehr als 400 Meter langen Streckenverlauf – gespannt rund 20 Meter über dem Tal – erlaubt einen Spaziergang auf Höhe der Baumkronen. Deutlich aktiver geht es dagegen im Kletterwald zu: Auch er bietet unterschiedliche Parcours und Schwierigkeitsgrade. Bis zu 12 Meter müssen kletternd und nur mit Seilen gesichert überwunden werden. Ein Spaß, der den gesamten Körper beansprucht.Für alle Freizeitaktivitäten gilt, dass eine Teilnahme erst möglich ist, nachdem eine Einführung durch die Angestellten des Parks durchgeführt wurde. Aber auch an jene Gäste ist gedacht, die ihren Aufenthalt in Winterberg nicht mit wagemutiger Action verbringen möchten: Das Areal verfügt über ein eigenes Golfgelände, viele Gelegenheiten zum Sitzen und Entspannen, ein großes Restaurant neben zahlreichen Snack-Stationen sowie mehrere kleine Brunnen zum Abkühlen. Hier kommt also noch jeder Besucher auf seine Kosten. Die Fahrt zurück in die Stadt kann anschließend übrigens wieder mit dem Kappe Express absolviert werden. Community: 0 Bewertungen
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