
Das Fort Fun Abenteuerland in Bestwig – den wilden Westen im Sauerland erleben
Ein Ausflug in den Freizeitpark ist für Lehrer mit ihren Schulklassen sowie für Eltern mit ihren Kindern stets eine willkommene Möglichkeit, für Abwechslung zu sorgen und den Stress des Lernens vergessen zu lassen. Sinnvoll ist es dennoch, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Wie das am besten funktioniert, zeigt das themenbezogene Fort Fun Abenteuerland im sauerländischen Bestwig.Das Abenteuerland als klassischer Freizeitpark
Wer das etwa 70 Hektar große Gelände erstmalig betritt, dürfte sich von der Vielzahl der Fahrbetriebe und sonstigen Angebote schlicht überfordert fühlen. Doch langes Grübeln ist nicht nötig – es gilt, sich sofort in den Trubel zu stürzen. Klettergerüste, ein durch den Park fahrender Westernzug, ein Riesenrad sowie mehrere Achterbahnen und viele weitere Attraktionen können in Anspruch genommen werden. Interessant ist die thematische Gestaltung, die für viele der Einrichtungen vorgenommen wurde und die den Besucher an den alten Westen erinnern soll. Das Reiten auf Pferden, das Schürfen nach Gold und das Bewundern einer Stuntshow gehören hier zum festen Programm.Zwei Wildwasserbahnen sorgen dagegen nicht nur für Spaß und ein wenig Abkühlung – sondern sie erlauben dank ihrer Streckenführung auch das Befahren der naturbelassenen Areale des Fort Fun. Denn im Mittelpunkt stehen hier der Arnsberger Wald sowie das Rothaargebirge. Mit ein wenig Glück kann auf der Fahrt sogar das Wild beobachtet werden, das zwischen den hohen Nadel- und Laubbäumen seine Heimat gefunden hat. Die mehr als 200 Angestellten des Abenteuerlandes nehmen die Gäste zudem gern auf eine Erkundungstour durch das Dickicht mit – und erklären, was dort an Gräsern, Pflanzen und Sträuchern wächst.
Auch für Indooraktivitäten ist gesorgt
Erstmalig eröffnete das Fort Fun in Bestwig übrigens im Jahre 1972 seine Tore – wurde seither aber mehrmals überarbeitet und mit moderner Technik versehen. Letztgenannte kann bei den zahlreichen Spielen im L.A.B.S. ausprobiert werden: In der überdachten Halle richten sich vor allem an das junge Publikum viele interaktive Herausforderungen, die Körper und Geist schulen. So kann an einer Torwand das Talent als Fußballspieler ausgetestet, an einer Kletterwand in die Höhe gestrebt, beim Memory-Game das Erinnerungsvermögen auf die Probe gestellt und am DJ-Pult eigene Musik erzeugt werden.Gerne besucht wird die im L.A.B.S. befindliche Kreativwelt. Hier dürfen Kinder mit Stangen und Würfeln basteln – und so etwa einen Roboter zum Leben erwecken. Vor allem der Umgang mit geometrischen Formen und das Entdecken der individuellen Fantasie sollen dabei angeregt werden. Doch in ihrem Tatendrang sind den jungen Gästen keine Grenzen gesetzt: Wer lieber eine Höhle bauen und sich darin verstecken möchte, kann das gern tun. Eltern und Lehrer finden darüber hinaus im L.A.B.S. die Möglichkeit zum Sitzen und Entspannen sowie in der integrierten Cafeteria auch die Gelegenheit für Getränke und kleine Snacks.
Zwischen Sommer und Winter
Zentrales Ereignis des Abenteuerlandes ist natürlich der rund 730 Meter hohe Stüppel – ein Berg, der in der warmen Jahreszeit für das Wandern, Klettern, Radfahren sowie für Touren mit dem Sessellift genutzt werden kann. Ein weiteres Highlight bietet der hiesige Mobilfunkturm, der an klaren Tagen einen Rundumblick von etwa 100 Kilometern erlaubt. Der Stüppel wird zudem stets in die im Sommer stattfindenden Pfadfinder-Ausflüge einbezogen, die im Fort Fun für die jungen Besucher ausgerichtet werden. Während des Ausflugs in die Natur lernen Kinder und Jugendliche viel Wissenswertes über den Berg und die angrenzenden Wälder.Ebenso verständlich ist es allerdings, dass sich das gesamte Areal in den kalten Monaten deutlich verändert präsentiert. Kein Winter vergeht, in dem die höheren Lagen des Stüppel nicht mit einer dicken Schicht aus Schnee bedeckt sind – Grund genug, diese einladende Gelegenheit für Fahrten mit Skiern und Schlitten zu nutzen. Sowohl Laien als auch Einsteiger und Profis kommen auf den unterschiedlich anspruchsvoll gestalteten Streckenverläufen ganz auf ihre Kosten – die dazugehörige Ausstattung kann vor Ort geliehen werden. Sogar eine zünftige Hüttengaudi gehört zum Repertoire des Parks, der seine Besucher ganzjährig willkommen heißt. Community: 0 Bewertungen
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