
Budapest RiverRide
Mit dem speziellen RiverRide schwimmenden Bus können Sie die Sehenswürdigkeiten von Budapest sowohl an Land als auch auf dem Wasser besichtigen! Mit ein und demselben Fahrzeug können Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Auf diese Weise macht es mehr Spaß und spart Ihnen auch Zeit, wenn Sie mit einem Bus oder separat mit einem Boot die Stadt erkunden würden. weiterlesen...
Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Wer sich in das Ernst Barlach Museum Ratzeburg begibt, taucht ein in die historische Lebenswelt des Künstlers Ernst Barlach. Er, der einst hier lebte, gehört zu den einflussreichen Künstlern, in dessen Werken der Expressionismus zu erkennen ist. Bereits 1870 geboren, wuchs Barlach als Sohn eines Arztes im damaligen Mecklenburg auf. Doch schon bald zog die Familie nach Ratzeburg, wo heute das Museum steht. weiterlesen...
Frühgotische Stadtkirche St. Nikolai in Grevesmühlen
Die Kleinstadt Grevesmühlen mit rund 11.000 Einwohnern befindet sich im Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns, in der Nähe der Ostseeküste und des Seebades Boltenhagen, an der Straße von Wismar nach Lübeck. Die gotische Backsteinkirche St. Nikolai liegt idyllisch – umgeben von vielen alten Bäumen – am Rande der Altstadt von Grevesmühlen, unweit des Marktplatzes. weiterlesen...
Hauptstädtischer Tier- und Pflanzengarten in Budapest
Die offizielle Eröffnung der heutzutage meistbesuchten Sehenswürdigkeit des Landes Ungarn fand am 9. August 1866 statt. Zunächst zogen nur Tiere ein, welche aus dem Karpaten-Becken stammten. Dies liegt darin begründet, dass die damaligen Transport- sowie Importmöglichkeiten für Tiere aus der ganzen Welt nur sehr eingeschränkt möglich waren. Zeitweise war dem Budapester Tiergarten von Vorteil, dass er von wohlhabenden Menschen beschenkt wurde. weiterlesen...Jagdschloss Friedrichsthal in Schwerin
Das Jagdschloss Friedrichsthal in Schwerin war die Jagdresidenz des mecklenburgischen Großherzogs Friedrich Franz I., der das Gebäude 1797 erwarb. Zu dieser Zeit lag es weit außerhalb der Residenzstadt Schwerin; heute befindet es sich am nordwestlichen Stadtrand der mecklenburgischen Landeshauptstadt, direkt an der Bundesstraße 104. weiterlesen...
Kathedrale St. Michael und St. Gudula in Brüssel
Die Kathedrale St. Michael und St. Gudula in Brüssel wurde im Jahr 1962 zum Bischofssitz erhoben und fungiert heute als Nationalkirche des Königreichs Belgien. Der Kirchenbau erhebt sich auf einem Hügel oberhalb des Stadtzentrums. Staatsbegräbnisse, königliche Hochzeiten und die Feierlichkeiten zum belgischen Nationalfeiertag finden ebenfalls hier statt. Außerhalb der Gottesdienstzeiten sollten Sie während eines Aufenthalts mit Ihrer Schulklasse in Brüssel unbedingt einen Blick in dieses prächtige Gotteshaus werfen. weiterlesen...
Keramikmuseum Margit Kovács in Szentendre
Eines der beliebtesten Museen von Szentendre ist die 1973 eröffnete Sammlung des Lebenswerks der mit dem Kossuth-Preis ausgezeichneten Keramikerin Margit Kovács. Das ausgestellte Material wurde dem Museum 1972 von dem Künstler gestiftet, der zu den Erneuerern der ungarischen Keramikkunst gehörte. Margit Kovács' äußerst vielseitiges, technisch brillantes und thematisch breit gefächertes Oeuvre und ihre durchweg erfolgreiche und ununterbrochene Karriere werden in einem neuen Ansatz vorgestellt. weiterlesen...Königspalast Visegrád
Der Vorgänger des Palastes war das Stadthaus von Karl Robert. Erst unter Ludwig I., in der ersten Hälfte seiner Regierungszeit, wurde sie zu einem ernstzunehmenden Palast ausgebaut. Auch Ludwig I. begann mit dem Bau des Gebäudes, das am Ende seines Lebens noch in Ruinen steht, aber erst seine Nachfolger, Maria und Sigismund, vollendeten es Ende des 14. Bis zum ersten Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts, als Sigismund seinen Hof nach Buda verlegte, blieb der Königspalast von Visegrád die offizielle Residenz der ungarischen Monarchen. weiterlesen...
Pavillon Le Corbusier in Zürich
Der Pavillon von Le Corbusier ist das einzige Meisterwerk des weltberühmten Architekten in der deutschsprachigen Schweiz. Der Bau des Gebäudes wurde 1960 von der Galeriebesitzerin Heidi Weber begonnen und zwischen 1964 und 1967 errichtet. Seit 2014 ist das Ausstellungsgebäude im Eigentum der Stadt Zürich. Zusammen mit dem Museum Bellerive und dem Atelier Haller bildet der Pavillon das bekannte Museumsquartier Untere Höschgasse im Zürcher Seefeld, das in Zukunft modernisiert werden soll. weiterlesen...